Wetterlexikon

Evapotranspiration

Hitzeindex

Isobaren

Luftdruck

Luftfeuchte

Niederschlag

Niederschlagsmenge

Solarstrahlung

Sonnenscheindauer

Taupunkt

FWI

Temperatur

THSW-Index

UV-Strahlung

UV-Index

Windchill

Windrichtung

Windstärke 

Evapotranspiration

Die Evapotranspiration bezeichnet in der Meteorologie die Summe aus Transpiration und Evaporation, also der Verdunstung von Wasser aus Tier- und Pflanzenwelt, sowie der Bodenoberfläche.

Abhängigkeitsfaktoren:

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FWI Index (Feuer Wetter Index - Waldbrandindex)

 

Dieser Index zeigt auf, wie hoch die Waldbrangefahr in Abhängigkeit von folgenden Faktoren ist:

 

 

Nähere Information (in englischer Sprache) gibt es bei der "National Rural Fire Authority".

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Hitzeindex

Der Hitzeindex oder Humidex (HI) ist eine in Einheiten der Temperatur angegebene Größe, die die gefühlte Temperatur auf Basis der gemessenen Lufttemperatur sowie der relativen Luftfeuchtigkeit beschreibt. Hintergrund ist deren gemeinsame Wirkung auf den menschlichen Organismus und das hierdurch bestimmte Wärmeempfinden, weshalb der Hitzeindex ein Ausdruck dafür ist, wie diese Faktoren in ihrer Kombination auf das tatsächliche Temperatur- und damit Wohlempfinden einer Person Einfluss nehmen. Dieser Einfluss wirkt über die Beeinträchtigung der Thermoregulation, insbesondere des Schwitzens, und hat eine maßgebliche Wirkung auf die individuelle Lebensqualität. Eine hohe Luftfeuchtigkeit behindert dabei die Transpiration über die Haut und wird daher in Kombination mit einer hohen Temperatur als schwüle Hitze wahrgenommen. Diese belastet den Kreislauf wesentlich stärker als eine trockene Hitze, weshalb beispielsweise Wüsten mit Temperaturen jenseits von 40 °C wesentlich leichter durch den Organismus verkraftet werden können, als Regenwälder mit einer wesentlich höheren Luftfeuchte, aber nur 30 °C.

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Isobaren

 

Der Name Isobaren ist auf die griechischen Wörter iso = gleich und baros = Druck zurückzuführen. Dabei handelt es sich um Linien gleichen Druckes.

Auf meteorologischen Wetterkarten kennzeichnen Isobaren die Orte, an denen der gleiche Luftdruck herrscht. Tiefdruckgebiete zeigen in der Regel Schlechtwetter- (wirbelartige Strukturen), Hochdruckgebiete hingegen oftmals Schönwetterbereiche an, wobei sie insbesondere im Winter auch mit grauem Himmel verbunden sein können. Der Abstand der Isobaren gibt einen Hinweis auf die Stärke des horizontalen Druckgefälles in einem Gebiet. Bei nah aneinander liegenden Isobaren ist somit mit starken Winden oder Sturm zu rechnen.

Beschreibung (Legende):

img3.gif

Kaltfront

Warmfront

Okklusion - Zusammenschluss der Kalt- und Warmfront eines Tiefs

Stationäre Front (räumlich stark gebunden - kaum oder keine Verlagerung dieser)

 

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Luftdruck

Der Luftdruck an einem beliebigen Ort der Erdatmosphäre ist der hydrostatische Druck der Luft, der an diesem Ort herrscht. Dieser Druck entsteht durch die Gewichtskraft der Luftsäule, die auf der Erdoberfläche oder einem auf ihr befindlichen Körper steht (Druck und Gewichtskraft stimmen nicht überein, man kann aber die eine Größe aus der anderen berechnen). Der mittlere Luftdruck der Atmosphäre beträgt auf Meereshöhe 101325 Pa = 1013,25 hPa (Hektopascal) = 1,01325 bar = 1013,25 mbar (Millibar) und ist somit ein Teil der Normalbedingungen.

Regionale Schwankungen des Luftdruckes sind maßgeblich an der Entstehung des Wetters beteiligt, weshalb der Luftdruck in Form von Isobaren auch das wichtigste Element in Wetterkarten darstellt. Für die Wettervorhersage von Bedeutung ist der Luftdruck auf einer fest definierten Höhe in der Erdatmosphäre, die so gewählt ist, dass keine Störungen des Drucks durch Gebäude oder kleinräumige Geländeformen zu erwarten sind, also ohne eine Beeinträchtigung durch Reibung des Luftstromes am Boden in der sogenannten freien Atmosphäre. Eine Messung, die sich auf die Höhe der Erdoberfläche über Normalnull bezieht (sogenannter absoluter Luftdruck), würde in die Fläche übertragen eher die Topografie des Geländes als die tatsächlichen Schwankungen des Luftdrucks wiedergeben. Um dieses auszugleichen und die Werte damit vergleichbar zu machen, bedient man sich einer Reduktion auf Meereshöhe (sogenannter relativer Luftdruck).

Für das Wettergeschehen in Bodennähe sind vor allem die dortigen Unterschiede des Luftdrucks von Interesse. Sie führen zur Entstehung von Hoch- und Tiefdruckgebieten. Zwischen ihnen setzt der Wind als Ausgleichsströmung ein.

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Luftfeuchte

Die Luftfeuchtigkeit, oder kurz Luftfeuchte, bezeichnet den Anteil des Wasserdampfs am Gasgemisch der Erdatmosphäre oder in Räumen. Flüssiges Wasser (zum Beispiel Regentropfen, Nebeltröpfchen) oder Eis (z. B. Schneekristalle) werden der Luftfeuchtigkeit folglich nicht zugerechnet. Die Luftfeuchtigkeit ist eine wichtige Kenngröße für zahlreiche technische und meteorologische Vorgänge sowie für Gesundheit und Behaglichkeit.

Das geläufigste Maß für die Luftfeuchte ist die relative Luftfeuchtigkeit, angegeben in %. Sie bezeichnet das Verhältnis des momentanen Wasserdampfgehalts in der Atmosphäre zum maximal möglichen Wasserdampfgehalt bei derselben Temperatur. In der atmosphärischen Luft befinden sich immer mehr oder weniger große Mengen an Wasserdampf .Der Gehalt schwankt zeitlich und örtlich und wird als Luftfeuchtigkeit bezeichnet .Bei jeder Temperatur kann in einem bestimmten Luftvolumen nur eine Höchstmenge Wasserdampf enthalten sein.

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Niederschlag

Der Begriff Niederschlag bezeichnet in der Meteorologie Wasser, welches infolge der Schwerkraft in flüssiger (Regen) oder fester Form (Hagel, Schnee, Graupel) aus Wolken auf die Erde fällt, oder sich direkt durch Kondensation (Tau) oder Resublimation (Reif) absetzt.

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Niederschlagsmenge

Die Niederschlagsmenge ist jene Menge flüssigen Wassers (Niederschlagswasser), die sich bei Niederschlag (Regen, Schnee, Hagel, Nebel usw.) in einer definierten Zeitspanne (siehe auch Niederschlagsintensität) in einem geschlossenen Becken gesammelt hätte. Die Angabe erfolgt in Millimeter [mm]. Physikalisch übersetzt ist damit immer mm/m² gemeint, ein Millimeter entspricht somit einem Liter pro Quadratmeter. Faktoren wie Verdunstung, Bodenversickerung oder Abfluss werden dabei nicht berücksichtigt.

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Solarstrahlung

Die Sonnenstrahlung oder Solarstrahlung ist die Strahlung der Sonne. Die elektromagnetische Strahlung hat ihr Maximum im sichtbaren Licht, umfasst aber auch andere elektromagnetische Wellen von Röntgen- und UV-Strahlung bis zu Radiowellen. Die Partikelstrahlung, der Sonnenwind, enthält hauptsächlich Elektronen und schnelle Ionen, die vom Erdmagnetfeld in den Strahlungsgürteln eingefangen werden.

In diesem Fall wird sie in Watt pro m² gemessen.

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Sonnenscheindauer

Die Sonnenscheindauer wird mittels des Lichtfühlers gemessen. Übersteigt der Wert der Solarstrahlung eine bestimmte Prozentzahl werden Sonnenstunden gezählt.

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Taupunkt

Als Taupunkt oder Taupunkttemperatur bezeichnet man die Temperatur, bei der sich auf einem Gegenstand (bei vorhandener Feuchte) ein Gleichgewichtszustand von kondensierendem und verdunstendem Wasser einstellt, in anderen Worten die Kondensatbildung gerade einsetzt.

Luft, die nicht vollständig mit Wasserdampf gesättigt ist, hat eine relative Feuchte kleiner als 100 %. Das bedeutet, die Luft kann bei gegebener Temperatur weiteren Wasserdampf aufnehmen. Nimmt die Temperatur ab, nimmt die Aufnahmefähigkeit der Luft für Wasserdampf ab, das heißt, die relative Feuchte steigt an. Beim Taupunkt ist eine relative Feuchte von 100 % erreicht, es kommt zur Kondensation.

In der Meteorologie gibt der Taupunkt die Lufttemperatur an, bei der abhängig von Druck und relativer Luftfeuchte der in der Luft enthaltene Wasserdampf auskondensiert oder zu Eiskristallen resublimiert. Der Taupunkt und der Reifpunkt sind dabei Zustände des Wassers in seinem Phasendiagramm, bei denen es zur Kondensation (zum Beispiel bei der Wolkenbildung) bzw. Resublimation (zum Beispiel als Reif) kommt.

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Temperatur

Die Temperatur ist eine physikalische und thermodynamische Zustandsgröße.

Die Absolute Temperatur in Kelvin (K) bedeutet die mittlere kinetische Energie pro Freiheitsgrad eines Teilchens oder Teilchensystems. Freiheitsgrade kennzeichnen mögliche „Bewegungstypen“ wie Bewegungen entlang der drei Raumachsen (Translation), Drehbewegungen (Rotation) oder Schwingungen von Teilchen gegen einander (Vibration). Die Temperatur ist eine makroskopische, intensive und damit phänomenologische Größe und verliert bei Betrachtungen auf Teilchenebene ihren Sinn.

Die Werte der relativen Temperaturskala werden meistens in der Maßeinheit Grad (°) angegeben, wobei verschiedene empirische Temperaturskalen üblich sind, wie Celsius (°C), oder Fahrenheit (°F) im angloamerikanischen. Als Ausgangswerte für deren Einteilung und den Nullpunkt verwendet man die Übergangstemperatur chemisch reiner Stoffe von einem Aggregatzustand in einen anderen, z. B. den Siedepunkt des Wassers oder den Schmelzpunkt von Eis bei Normaldruck.

Hohe Temperaturen bezeichnet man als heiß, niedrige als kalt. Das entspricht einem intuitiven Ansatz einer relativen Skala, was bei Badewasser „heiß“ ist, ist bei einer Suppe nur „lau“, „hohe Temperatur“ ist im Zusammenhang betrachtet kein richtiger physikalischer Ausdruck.

Die Wärmeempfindung des Menschen beruht nicht auf der Temperatur, sondern auf dem Wärmestrom. Dazu passt, dass die Wärmeempfindung oft als gefühlte Temperatur bezeichnet wird und so als Wärme beziehungsweise Kälte empfunden wird. Die gefühlte Temperatur unterscheidet sich teilweise erheblich von der tatsächlichen Temperatur.

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THSW-Index

Der THSW Index ist ein Messwert, der die Faktoren des Wind Chill und des Hitze Index, sowie den Einfluss der aktuellen direkten Solarstrahlung, auf unser Temperaturempfinden kombiniert.

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UV-Strahlung / UV-Index

Ultraviolettstrahlung (kurz UV-Strahlung oder Ultraviolett, auch ultraviolettes Licht (kurz UV-Licht), ugs. auch Schwarzlicht oder selten auch Infraviolett-Strahlung abk. IV-Strahlung genannt) ist für Menschen unsichtbare elektromagnetische Strahlung mit einer Wellenlänge, die kürzer als die des für Menschen sichtbaren Lichtes, aber länger als die von Röntgenstrahlung ist.

 

UV Index des DWD

UV-Index

Belastung

Sonnenbrand möglich

Schutzmaßnahme

0 bis 1

niedrig

unwahrscheinlich

nicht erforderlich

2 bis 4

mittel

ab 20 Minuten

empfohlen

5 bis 7

hoch

ab 20 Minuten

erforderlich

>= 8

sehr hoch

in weniger als 20 Minuten

unbedingt erforderlich

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Windchill

Der Windchill (v. engl. wind chill „Windkühle“; chill = Frösteln) beschreibt den Unterschied zwischen der gemessenen Lufttemperatur und der gefühlten Temperatur in Abhängigkeit von der Windgeschwindigkeit. Der Windchill ist ein Maß für die windbedingte Abkühlung eines Objektes, speziell eines Menschen und dessen Gesicht.

Der Windchill-Effekt (engl. wind chill factor) wird durch die konvektive Abführung hautnaher und damit relativ warmer Luft sowie der damit einhergehenden Erhöhung der Verdunstungsrate hervorgerufen. Die für den Phasenübergang des Wassers notwendige Energie wird dabei durch Wärmeleitung aus der Körperoberfläche abgezogen und kühlt diese dementsprechend. Der Wind hat daher die Wirkung, die Angleichung der Oberflächentemperatur des Körpers mit der Umgebungstemperatur der Luft zu beschleunigen, was Menschen als kühlend empfinden.

Zwar gilt dieser Effekt für alle Objekte, die dem Wind ausgesetzt sind (also auch Pflanzen, Tiere, Gegenstände), jedoch gelten für diese im Regelfall andere Bedingungen als für den Menschen. Deshalb existieren die zur Berechnung des Effekts notwendigen gesonderten Formeln aufgrund des Erstellungsaufwandes nicht. Der Windchill bezieht sich deswegen fast immer auf den Menschen.

Bei hohen Temperaturen zeigt sich kein Windchill-Effekt, er wird daher nur für Temperaturen nahe oder unterhalb von 0 °C berechnet und bei höheren Temperaturen meist durch den Hitzeindex ersetzt.

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Windrichtung

Windrichtung ist die Himmelsrichtung, aus der der Wind kommt. Sie wird in der Meteorologie oder Nautik entweder als eine von acht oder sechzehn Hauptwindrichtungen oder als Gradzahl der Kompassrose (zwischen 1° und 360°) angegeben. Bei Stationsmeldungen (Beobachtung) wird die Windrichtung in sechzehn 22,5°-Schritten (Nord (N), Nordnordost (NNE), Nordost (NE), Ostnordost (ENE), Ost (E) usw.) angegeben, bei Wetterprognosen dagegen nur in acht 45°-Schritten (Nord (N), Nordost (NE), Ost (E), Südost (SE), Süd (S), Südwest (SW), West (W) und Nordwest (NW)). Bei der Gradangabe zählt die Gradzahl von Norden im Uhrzeigersinn. Ein Nordostwind entspräche daher 45°, ein Nordwestwind 315° usw.

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Windstärke

Die Windstärke beschreibt die Geschwindigkeit des Windes und wird in km/h sowie in Beaufort gemessen.

 

Windstärke in Bft

Bezeichnung der Windstärke

Wirkung an Land

Wirkung auf See

0

Windstille

keine Luftbewegung, Rauch steigt senkrecht empor

spiegelglatte See

1

leiser Zug

kaum merklich, Rauch treibt leicht ab, Windflügel und Windfahnen unbewegt

leichte Kräuselwellen

2

Leichte Brise

Blätter rascheln, Wind im Gesicht spürbar

kleine, kurze Wellen, Oberfläche glasig

3

schwache Brise

Blätter und dünne Zweige bewegen sich, Wimpel werden gestreckt

Anfänge der Schaumbildung

4

mäßige Brise

Zweige bewegen sich, loses Papier wird vom Boden gehoben

kleine, länger werdende Wellen, überall Schaumköpfe

5

frische Brise

größere Zweige und Bäume bewegen sich, Wind deutlich hörbar

mäßige Wellen von großer Länge, überall Schaumköpfe

6

starker Wind

dicke Äste bewegen sich, hörbares Pfeifen an Drahtseilen, in Telefonleitungen

größere Wellen mit brechenden Köpfen, überall weiße Schaumflecken

7

steifer Wind

Bäume schwanken, Widerstand beim Gehen gegen den Wind

weißer Schaum von den brechenden Wellenköpfen legt sich in Schaumstreifen in die Windrichtung

8

stürmischer Wind

große Bäume werden bewegt, Fensterläden werden geöffnet, Zweige brechen von Bäumen, beim Gehen erhebliche Behinderung

ziemlich hohe Wellenberge, deren Köpfe verweht werden, überall Schaumstreifen

9

Sturm

Äste brechen, kleinere Schäden an Häusern, Ziegel und Rauchhauben werden von Dächern gehoben, Gartenmöbel werden umgeworfen und verweht, beim Gehen erhebliche Behinderung

hohe Wellen mit verwehter Gischt, Brecher beginnen sich zu bilden

10

schwerer Sturm

Bäume werden entwurzelt, Baumstämme brechen, Gartenmöbel werden weggeweht, größere Schäden an Häusern; selten im Landesinneren

sehr hohe Wellen, weiße Flecken auf dem Wasser, lange, überbrechende Kämme, schwere Brecher

11

orkanartiger Sturm

heftige Böen, schwere Sturmschäden, schwere Schäden an Wäldern (Windbruch), Dächer werden abgedeckt, Autos werden aus der Spur geworfen, dicke Mauern werden beschädigt, Gehen ist unmöglich; sehr selten im Landesinneren

brüllende See, Wasser wird waagerecht weggeweht, starke Sichtverminderung

12

Orkan

schwerste Sturmschäden und Verwüstungen; sehr selten im Landesinneren

See vollkommen weiß, Luft mit Schaum und Gischt gefüllt, keine Sicht mehr

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Windstärke in Bft

m/s

km/h

kn

Wellenhöhe in Metern

Tiefsee (Atlantik)

Flachsee (Nord-/Ostsee)

0

0,0 − <0,3

0

0 − <1

1

0,3 − <1,6

1 − 5

1 − <4

0,0 − 0,2

0,05

2

1,6 − <3,4

6 − 11

4 - <7

0,5 - 0,75

0,6

3

3,4 − <5,5

12 − 19

7 - <11

4

5,5 − <8,0

20 − 28

11 − <16

0,8 − 1,2

1,0

5

8,0 − <10,8

29 − 38

16 − <22

1,2 − 2,0

1,5

6

10,8 − <13,9

39 − 49

22 − <28

2,0 − 3,5

2,3

7

13,9 − <17,2

50 − 61

28 − <34

3,5 − 6,0

3,0

8

17,2 − <20,8

62 − 74

34 - <41

mehr als 6,0

4,0

9

20,8 − <24,5

75 − 88

41 - <48

10

24,5 − <28,5

89 − 102

48 − <56

bis 20,0

5,5

11

28,5 − <32,7

103 − 117

56 − <64

mehr als 20,0

-

12

>32,7

>117

>64

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Quellen: www.wikipedia.de / (© Deutscher Wetterdienst)

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